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4. Mai 2026Herausforderndes Wochenende für Razoon endet mit Klassenpodium
Razoon – more than racing erlebte ein herausforderndes Wochenende bei der ADAC GT4 Germany am Red Bull Ring, konnte aber ein Podium in der Klasse einfahren.
Es war der erwartet schwierige Saisonauftakt in der auch in diesem Jahr qualitativ extrem stark besetzten ADAC GT4 Germany. Das Heimspiel auf dem Red Bull Ring war für das steirische Team von razoon – more than racing und für die Piloten der beiden Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport eine echte Herausforderung, welche von den Newcomern – drei der vier Piloten absolvierten ihr allererstes Rennen in der Serie – aber im großen und ganzen gut gemeistert wurde. Daniel Drexel, der gemeinsam mit Hamish Forrest an den Start ging, war der einzige, der bereits GT4-Erfahrung mitbrachte.
Aufgrund von fehlendem Rennglück konnte aber auch Drexels Erfahrungsvorsprung keine Wunder bewirken, und so hatte das österreichisch-britische Duo für das Wochenende Platz 13 „abonniert“: im ersten Qualifying, im ersten Rennen, und auch im zweiten Zeittraining beendete man die jeweilige Session auf dieser Position, während man im zweiten Rennlauf vorzeitig aufgeben musste. Für das Debütanten-Duo Harry Huber und Jack James war es genau umgekehrt: Ausfall im ersten Rennen, Zielankunft im zweiten – dort dann sogar auf einer überraschenden Podiumsplatzierung, genauer gesagt auf Platz drei in der PRO-AM Wertung.
Für Teameigner Dominik Olbert ein ADAC GT4 Germany-Wochenende, auf dem man aufbauen kann: „Ich freue mich für Harry und Jack, dass sie auf dem Podium gelandet sind. Generell war es ein solides Wochenende, an dem unsere beiden GT4-Mannschaften aber nicht gerade vom Glück verfolgt waren. In der Rückschau muss man sagen, dass alle vier Piloten einen soliden Job abgeliefert haben, denn man darf schließlich nicht vergessen, dass drei der vier zum allerersten Mal in einem GT4-Auto beziehungsweise in einer GT4-Rennserie unterwegs waren.




