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Formel 1 | Ferrari-Pilot Sebastian Vettel siegt in Silverstone

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel siegt in Silverstone und kommt als WM-Spitzenreiter zum Heimrennen am 22. Juli nach Hockenheim

Mit seinem vierten Saisonsieg gewann Sebastian Vettel (Heppenheim) den Großen Preis von Großbritannien und kommt als WM-Spitzenreiter zu seinem Heimrennen vom 20. bis 22. Juli auf den Hockenheimring. Ferrari-Pilot Vettel, der im Training knapp hinter Weltmeister Lewis Hamilton Zweiter war, ging gleich beim Start am britischen Mercedes-Fahrer vorbei und hatte im Ziel nach 52 Runden einen Vorsprung von 2,264 Sekunden auf Hamilton. Dritter wurde der Finne Kimi Räikkönen (Ferrari), der nach dem Start Hamilton touchierte und dieser als Letzter eine tolle Aufholjagd startete. Sebastian Vettel führt nach zehn von 21 Rennen nun mit 171 Punkten vor Hamilton mit 163 sowie Räikkönen mit 116 Zählern die WM an.

Der zweite deutsche Formel 1-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich/Renault) wurde in Silverstone Sechster und hat sich in der WM-Wertung mit 42 Punkten auf den siebten Gesamtrang verbessert. In der Markenwertung führt Ferrari mit 287 Punkten vor Mercedes mit 267 Zählern. Nach einjähriger Pause kehrt die Formel 1 wieder nach Hockenheim zum Großen Preis von Deutschland zurück. Das Rennen wird vom 20.-22. Juli 2018 auf dem Hockenheimring-Baden Württemberg ausgetragen. Das letzte Rennen in Hockenheim hatte 2016 Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton gewonnen, der im Vorjahr auch Weltmeister wurde.

Den letzten deutschen Sieg in Hockenheim feierte 2014 Mercedes-Pilot Nico Rosberg. Sebastian Vettel konnte bisher noch kein Formel 1-Rennen in Hockenheim gewinnen, er siegte bisher nur einmal beim GP von Deutschland und dies war 2013 beim Rennen auf dem Nürburgring. Wer Sebastian Vettel und die Formel 1 einmal live erleben möchte, kann sich auf der Internetseite unter www.hockenheimring.de informieren bzw. auch Karten bei der Ticket-Hotline 06205-950-222 bestellen bzw. Karten an den Tageskassen in Hockenheim erwerben.

Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

 

Foto : Der gebürtige Heppenheimer Sebastian Vettel (Ferrari) kommt als WM-Spitzenreiter zum Heimrennen am 22. Juli nach Hockenheim ( von Fotograf Hartmut Reuschel / Moto-Foto )

FORMEL 1 | Ferrari-Pilot Sebastian Vettel holt die WM-Führung in der Formel 1 zurück

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel holt sich bei Max Verstappen-Sieg die WM-Führung in der Formel 1 zurück

 

Mit dem dritten Platz holte sich Ferrari-Pilot Sebastian Vettel (Heppenheim) beim Großen Preis von Österreich wieder die WM-Führung in der Formel 1 zurück. Der Niederländer Max Verstappen vom Red Bull-Team siegte auf dem Red Bull-Ring in Spielberg nach 71 Runden mit 1,504 Sekunden vor dem Finnen Kimi Räikkönen (Ferrari) sowie Sebastian Vettel, der 3,181 Sekunden Rückstand hatte. Der bisherige WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton (GBR/Mercedes) schied nach 62 Runden genauso aus wie Renault-Pilot Nico Hülkenberg aus Emmerich. Sebastian Vettel führt nach neun von 21 Rennen nun mit 146 Punkten wieder ganz knapp vor Hamilton mit 145 Zählern die WM an. Der zweite deutsche Formel 1-Pilot Nico Hülkenberg liegt in der WM-Wertung mit 34 Punkten auf dem neunten Gesamtrang. Nach dem Rennen in Silverstone/GB am 10. Juli kehrt die die Formel 1 nach einjähriger Pause wieder nach Hockenheim zum Großen Preis von Deutschland zurück. Das Rennen wird vom 20.-22. Juli 2018 auf dem Hockenheimring-Baden Württemberg ausgetragen. Das letzte Rennen in Hockenheim hatte 2016 Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton gewonnen, der im Vorjahr auch Weltmeister wurde. Wer Sebastian Vettel und die Formel 1 einmal live erleben möchte, kann sich auf der Internetseite unter www.hockenheimring.de informieren bzw. auch Karten bei der Ticket-Hotline 06205-950-222 bestellen.

 Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

 

Foto : Weltmeister Lewis Hamilton (GBR/Mercedes) schied in Spielberg/Österreich beim Formel 1-Rennen aus ( von Fotograf Hartmut Reuschel / Moto-Foto )

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel übernimmt mit Jubiläumssieg die WM-Führung in der Formel 1

Ferrari-Pilot Sebastian Vettel übernimmt mit Jubiläumssieg die WM-Führung in der Formel 1

 

Mit seinem 50. Grand Prix-Sieg übernahm Ferrari-Pilot Sebastian Vettel (Heppenheim) nach 7 von 21 Rennen wieder die WM-Führung in der Formel 1. Vettel siegte in Montreal/Kanada mit 7,376 Sekunden vor dem Finnen Valtteri Bottas, sein britischer Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton kam nur als Fünfter ins Ziel. Sebastian Vettel führt nun mit 121 Punkten wieder ganz knapp vor Hamilton mit 120 Zählern die WM an. Der zweite deutsche Formel 1-Pilot Nico Hülkenberg (Emmerich/Renault) wurde im Rennen Siebter und liegt in der WM-Wertung mit 32 Punkten auf dem achten Gesamtrang. In ca. vier Wochen findet nach einjähriger Pause wieder der Große Preis von Deutschland statt. Das Rennen wird vom 20.-22. Juli 2018 auf dem Hockenheimring-Baden Württemberg ausgetragen. Das letzte Rennen in Hockenheim hatte 2016 Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton gewonnen, der im Vorjahr auch Weltmeister wurde.

Wer Sebastian Vettel und die Formel 1 einmal live erleben möchte, kann sich auf der Internetseite unter www.hockenheimring.de informieren bzw. auch Karten bei der Ticket-Hotline 06205-950-222 bestellen.

 Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 Limburgerhof

 

Foto : Mit dem 50. Grand Prix-Sieg übernimmt Ferrari-Pilot Sebastian Vettel (Heppenheim) die WM-Führung in der Formel 1 ( von Fotograf Hartmut Reuschel / Moto-Foto )

Bosch Hockenheim Historic - Das Jim Clark Revival 2018 | Foto: Torsten Karpf / Hockenheim-Ring GmbH

BMC NEWS | Die Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival

Die Helden des Motorsports vergangener Zeiten und ihre Rennwagen sind nicht vergessen, dies zeigten 25.000 Zuschauer bei den „Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival.

Der Sound und die Optik der rund 500 historischen Rennfahrzeuge weckten die Begeisterung der Fans im Motodrom auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg vom 20. April bis zum22 April. Die Fahrzeuge aus allen Klassen und Epochen wurden im echten Renntempo über die Rennstrecke bewegt, bei blauem Himmel und viel Sonnenschein. Die Teams und Fahrer boten für den Besucher Motorsport zum Anfassen, indem sie dem Interessierten die Möglichkeit gaben bis wenige Zentimeter an die Fahrzeuge heranzukommen, oder sie sogar daran Platz nehmen ließen. Noch näher war es kaum möglich. Nah konnte man auch echten Rennstars wie Jochen Mass, Christian Danner, Kurt Brixner, Marco Werner und Ellen Lohr bei der Autogrammstunde treffen.

Bei den Bosch Hockenheim Historic erinnerte man traditionell auch an einen der besten Rennfahrer der Welt : Jim Clark. Der Unfalltod des zweimaligen Formel 1 Weltmeister auf dem Hockenheimring jährte sich am 7. April 2018 zum 50. Mal. An Jim Clark wurde über die drei Tage der Veranstaltung erinnert und gewürdigt. So fand auch ein große Sonderausstellung statt und berührte mit neuen Fundstücken zu Jim Clark. Colin Champans Sohn Clive stellte einen original Renn-Lotus der die Ausstellung würdig vervollständigte. Besonders berührend waren die Fotos aus dem Buch „Jim Clark Racing Hero“ und dem Film „Das letzte Rennen eines Stars“ über den 7. April 1968 in Hockenheim.

Da sich dieses Wochenende zu ehren Jim Clark´s drehte, fand auch eine emotionale Gesprächsrunde statt in der echte Zeitzeugen am Sonntag zu Wort kamen. In der Runde saßen außerdem der Cousin Doug Niven und der Neffe Ian Calder von Jim Clark. Auch der ehemalige Lotus-Finanzchef Warren King. DTM Fahrer Roland Asch und der ehemaligen Formel 1 Fahrer Jochen Mass. Auch Fotograf Werner Eisele, der als erster mit Winfried Kolb am Unfallort war. „Wir haben gedacht, Jim sei nur bewusstlos. Ich habe Fotos gemacht, um sie ihm zu zeigen, wenn er aufwacht.“, erinnerte sich. Sowie der Renn-Stewart von 1968 Grahame White der sichtlich bewegt sagte: „ Wir konnten es einfach nicht glauben. Jim Clark konnte nicht tot sein. Nicht er, der Beste überhaupt.“

Die Rennen:

Das Motodrom wurde zum Beben gebracht als die BOSS GP Serie (Big Open Single Seater) mit ihrem fliegenden Start in die erste Runde fuhren. Zum ohrenbetäubenden Sound der Serie trugen die Zehnzylinder der Formel 1 und die Achtzylinder der GP2 bei. So entstand eine Geräuschkulisse wie sie echte Fans lieben. Ingo Gerstl (Toro Rosso STR) und Phil Stratford wurden wie erwarte in ihren Formel 1 Wagen Erster und Zweiter in den beiden ersten Läufen der Saison 2018. Auch wenn es mit 0,3 Sekunden für Gerstl ein knapper Sieg wurde. Tiefer aber nicht leiser wurde der Sound dann bei den CANADIAN AMERICAN Challenge Cup. Das erste Rennen gewann Felix Haas im Lola T 294 und Sonntags Georg Hallau mit Lola T310. Ein absolutes Higlight waren die historischen Formel 2 welche mit beeindruckender Markenvielfalt am Start waren. (Brabham, Chevron, Ralt, March, Lotus). In vergangener Zeit war die Formel 2 das Sprungbrett in die Formel 1. Den Sieg holte sich an beiden Tagen in der F2 Peter Hans (Ralt). Auch an beiden Tagen Zweiter Robert Simac und Dritter Torgny Johansson. Auch begeisterte die Fans die weitern Klassen wie die „Historic Racecar Association“ mit verschieden Formelfahrzeugen. Und die FIA Lurani Trophy die auf ein beachtliches Starterfeld von 35 Fahrzeuge. Doch das größte Starterfeld zeigte sich bei der Youngtimer Touring Car Challenge bei der alle drei Rennen von Ex-DTM Teamchef Peter Mücke in seinem Ford Zakspeed Turbo Capri gewann. Bei den „Spezial Tourenwagen Trophy“ gewannen die Fahrer Jürgen Alzen (Ford GT) und Jürgen Bender (Chevrolet Corvette). Bei den „Tourenwagen Classics“ starten überwiegend DTM Rennfahrzeuge. Dort schnappten sich den Sieg Thorsten Stadler und Jörg Hatscher. Zweiter wurde im Alfa 155 V6 Stefan Rupp. Die Herren Hatscher und Stadler hatten sich im Sportsgeist zusammengetan, da die Mercedes EKlasse die damals von Ellen Lohr pilotiert wurde mit einem Motorschaden ausfiel.

Auf dem Boxendach feierte die Moped-Garage am Samstagabend mit Me and the Head. Auch für Familien war ein reichliches Angebot auf dem Boxendach zu finden. Kinderprogramm, Verkaufsstände, Essen, Trinken und sowie den Stand von Bernd Luz welcher die Inspiration des beeindruckendes Bild der Veranstaltung hatte.

Fotos :
Daniel Ewald / Hockenheim-Ring GmbH
Torsten Karpf / Hockenheim-Ring GmbH
Hans Welzenbach / Hockenheim-Ring GmbH

Hier geht´s zum Video der Veranstaltung :

Bosch Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival Bosch Hockenheim Historic 2018 | BMC Hockenheim | Video

Interessante Links zur Veranstaltung :

www.bmc-hockenheim.de

www.hockenheim-historic.de

www.hockenheimring.de

www.berndluz.de

www.moped-garage.de

 

Jim Clark 50 Jahre / Foto: Torsten Karpf

BMC NEWS | Jim Clark – Gedenken an einen großen des Motorsports

50 Jahre nach Jim Clark | Gedenken an einen Großen des Motorsports

Und plötzlich wird es auf dem Hockenheimring still. Als die folgenden Worte des Streckensprechers am 7. April 1968 über die Lautsprecher ertönte: „Der erste Lauf des A.v.D Deutschland Trophäe der Formel Zwo ist von einem tragischen Ereignis überschattet.
Ich bitte Sie, sich von ihren Plätzen zu erheben.
Jim Clark der zweimalige Weltmeister und fünfundzwanzig Grand Prix Sieger, ist tot.“
Diese Worte hallten in diesem Jahr vor genau fünfzig Jahren über das Motodrom.
Ein Rennfahrer wie er wird immer zu einen der großen des Abenteuers Motorsport zählen.
Zum fünfzigsten Todestag wurde am Jim Clark Memorial mit einer Kranzniederlegung an den Helden des Sport erinnert.

Jim Clark wurde am 4. März 1936 im schottischen Ort Kilmany als Sohn eines Farmers geboren.
Und startete seine Karriere in den 1950er Jahre als der Motorsport noch roh und risikoreich war.
Und Jimmy, wie er von seinen Freunden genannt wurde, zeigte schon bald sein Talent.
Er fuhr 72 Formel 1 Rennen und wurde 1963 und 1965 Formel 1 Weltmeister.
Jim Clark wird bis heute fest mit der Automarke Lotus verbunden, da er all seine Titel und Erfolge (25 Grand Prix Siege) in einem Lotus Rennwagen einholte.
Auch siegte er als erster Europäer bei den 500 Meilen Rennen von Indianapolis.

Jim Clark war im Alter von 32 Jahren, als er am Sonntag den 7.Mai 1968 an den Start der Formel 2 ging. Er fuhr an diesem Tag in der vierten Runde an achter Stelle liegend in einer Aufholjagd mit seinem Lotus durch das Motodrom.
In der nächsten Runde war er nicht mehr im Feld auszumachen.
Jim Clark kam mit 250km/h von der Strecke ab und schoss in die Bäume des Hockenheimer Waldes.
Der Unfall wurde von keinem Menschen gesehen.
Als die zu Hilfe Eilenden am Wrack des zweimaligen Formel 1 Weltmeisters ankamen, war Jim Clark bereits tot.

Jim Clark wird dank der Veranstaltung „Bosch Hockenheim Histroric – Das Jim Clark Revival“ noch lange in den Herzen und Köpfen auch neuer Generationen sein.
So wird ein großer Rennfahrer noch lange weiter lebendig bleiben.

 

 

 

Bild : Torsten Karpf / Hockenheimring GmbH
Video : Hockenheimring GmbH

Daniel Crossman Design | STAR WARS Formel 1

Viele wissen es. Ich bin ein STAR WARS Fan.
Motorsportfan bekanntlich ja auch.
Und so ist es immer mega cool, wenn beides zusammen kommt.
Hier ein paar coole STAR WARS Formel 1 Designs von Daniel Crossman :

Alle Rechte bei:
Daniel Crossman
Exterior designer & illustrator , graphic designer & branding.
Glitch

https://www.instagram.com/_djc
https://www.instagram.com/danielcrossmandesign/

Zeitenwende bei Mercedes ?

Zeitenwende bei Mercedes?

Bereits seit den siebziger Jahren verfolge ich aufmerksam die Formel 1. Wenn ich etwas dabei gelernt habe, ist es die Tatsache, dass je unwahrscheinlicher etwas erscheint, umso wahrscheinlicher wird es zur Realität.

Nachdem nun in den vergangenen Tagen Louis Hamilton von seinem Arbeitgeber, mehr oder weniger, in der Öffentlichkeit bloß gestellt wurde, habe ich mir die Frage nach dem Hintergrund dieser Aktion gestellt.

Bisher hatte es den Anschein, dass Toto Wolf und Niki Lauda mehr hinter Louis als hinter Nico stehen würde! Wenn man allerdings folgende Punkte zusammen in Augenschein nimmt, kann man auf ein ganz anderes Ergebnis kommen.

Zu einem die Vertragsverlängerung von Nico Rosberg, die sich ungewöhnlich zähflüssig in die Länge ziehen. Die nimmer endenden Beteuerungen der Verhandlungspartner, Niki  Lauda und Gerhard Berger „es läge nur noch an belanglosen Details“ machen die Sache nicht glaubwürdiger. Die nicht verstummenden Gerüchte das Nico bei Ferrari anheuert bekommen auch dadurch neue Nahrung, dass es sich bei den Verhandlungspartner um ehemalige Ferraristi handelt. Man gehört halt immer noch zur „Familie“.

Was dem ganzen noch eine spezielle Würze verleiht, die Tatsache das Toto Wolf nur noch für 2016 einen gültigen Vertrag mit Mercedes besitzt und ebenfalls keine Eile zeigt diesen zu verlängern. Am Rande sei erwähnt das Toto ein freundschaftliches Verhältnis zu Sergio Marchionne, dem Chef von Ferrari, pflegt.

Wie gesagt, alles realistische Tatsachen aber doch sehr unwahrscheinlich!

Text : Rainer Sass

Ein kleiner Nachtrag zum Artikel :
Ohne unsere Eltern wäre wir gar nicht hier. Und sie prägen uns für unser Leben.
So wie meine Eltern die beide schon immer Motorsport begeistert waren und sind.
Daher freue ich mich total, dass mein Vater ab jetzt öfter an meinem Blog direkt beiträgt, da er für mich ein echter Profi ist.

Das Reglement der Formel 1 2016

Es war offensichtlich, das der Weg der Formel 1 ab 2014 steil nach unten ging. Im Jahr 2015 haben es die Verantwortlichen gemerkt und Schadensbegrenzung betrieben. Vielleicht könnt Ihr Euch an die vergeblichen Versuche mit einer Art Trichter am Auspuffs eines Formel 1 Wagens erinnern, um den Motorensound zu erhöhen?

Solche und weiter Versuche wurden unternommen, um der Königsklasse des Automobilsport Ihre Seele wieder einzuhauchen.
Veränderungen wurden für das Jahr 2016 angekündigt.
Als Fan war ich voller Hoffnung etwas vom Spirit der Formel 1 wieder zurück zu bekommen.
Dann! Heute morgen im Internet / Facebook die Meldungen mit der Überschrift : „Neues Reglement der Formel 1 2016“

Gespannt öffnete ich die Artikel und lass auf allen mir bekannten Plattformen die Artikel.
Zwei Traditionsrennstrecken womöglich raus ! Monza und Silverstone. In Silverstone fand im übrigen 1950 das erste Formel 1 Rennen der Welt statt. Als Fan macht es mich traurig, wenn solche Rennstrecken diesen großen „Parkplatz-Rennstrecken“ ohne Kiesbetten, wie 2016 Baku/Aserbaidschan weichen müssen. Viele der fehlenden Werte und Emotionen unsere Zeit liegen der Entwurzelungen aller Dinge in ihrem Ursprung zugrunde.

Glücklicherweise gab es auch gute Ideen. So dürfen nur noch aktuelle Motoren in der Saison verwendet werden. Das ist gut, denn so haben die Kundenteams auch gleichwertige Motoren wie die Herstellerteams. Hoffentlich können so die Privatteams aufschließen.
Weiter versprach man uns Fans wieder richtigen Sound. Die Lösung der FIA !? Drei Auspuffanlagen statt Einer. Ist das die Lösung? Hubraum erzeugt den Sound. Auch hier bin ich enttäuscht. Ein 1,6 Liter Hubraummotor wird immer ein 1,6 Liter Motor bleiben.

Egal wie viele Rohre mit Soundtrichter aus ihm heraus kommen. Wir Fans wollen die Königsklasse sehen, riechen, spüren und vor allem hören. Der Sound des Motorsports ist wie unser Lieblingslied. Obwohl es leise eben so schön klingt, drehen wir aber den Lautstärkeregler bis zum Anschlag auf, wenn es im Radio läuft.

Warten wir auf das Jahr 2016 und schauen uns die Rennen der Formel 1 im neuen Jahr an und hoffen, dass sie wieder das tut, was sie schon seit Jahrzehnten macht. Emotionen und Begeisterung in uns zu wecken wie unser Lieblingslied im Radio.

Formel 1 Rennen Singapur 2015

Das Formel 1 Rennen in Singapur findet in einer absolut beeindruckenden Kulisse statt. Ein Rennen mitten in der Stadt. Nicht das dies schon spektakulär und beeindruckenden genug wäre, nein es findet auch bei Dunkelheit satt. Natürlich wird die Strecke für die Fahrer mit einer Fünf Millionen teuren Flutlichtanlage beleuchtet. In dieser nächtlichen Atmosphäre mit einer hell erleuchteten Strecke, im Hintergrund die leuchtende und blinkende Skyline von Singapur, gewann Sebastian Vettel (D) das Rennen. Vettel startete von der Pole Position aus und kontrollierte das Rennen von Anfang bis Ende. Bis auf die beiden Safety Car Phasen. Ausgelöst wurden diese zum einem von Felipe Massa (BR) und Nico Hülkenberg (D). Massa fuhr nach seinem Reifenwechsel aus der Box und konnte oder wollte den heran fahrenden Nico Hülkenberg, der eindeutig vor Massa in die Kurve fuhr, nicht sehen und rammte Nico in die Reifenstapel. Noch schlimmer kam es für Hülkenberg, als er eine Strafe bekam für den Crash den offensichtlich Masse verursachte. Für die Fan´s und Experten war diese Strafe nicht nachvollziehbar. Diese Entscheidungen der Verantwortlichen hilft nicht unbedingt das Interesse an der Formel 1 zu stärken. .

Die zweite Safety Car Phase wurde von einem wohl betrunkenen Fan ausgelöst, der sich zutritt auf die Strecke verschafft hatte. Glücklicherweise fand er relativ schnell auch von selbst wieder den Weg von der Strecke.

Zum lachen brachte mich der Funkspruch von Jenson Button (GB). Nachdem er versuchte seinen Platz gegen Pastor Maldonado (YV) im Lotus zu verteidigen und sich seinen Frontflügel beschädigte. Jenson funkte zur Box : „ Ich hätte es wissen müssen bei ihm“ und spielte auf die vielen Crashes die Maldonado in der Formel 1 bisher verursachte an.

Aufgeben mussten mit technischen Problemen die Fahrer Lewis Hamilton (GB) Mercedes AMG Petronas F1 Team, Jenson Button und Ferando Alonso (E) im ihren Mclaren Honda´s. Und Felipe Massa im Williams. Ausgleichende Gerechtigkeit ?

Absolut verdient lies sich Sebastian Vettel und die Scuderia Ferrari mit einem gigantischen Feuerwerk feiern.

Ergebnisse Singapur 20.09.2015 :

1.Sebastian Vettel (D)
2.Daniel Ricciardo (AUS)
3.Kimi Räikkönen (FIN)